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Nachrichten NW: Lichtenau

Nachrichten WV: Paderborn

  • Paderborn: OWL will digitaler werden

    Paderborn (WB). Den Hund online anmelden, Elterngeld digital beantragen und digitale Assistenten helfen beim Ausfüllen von Formularen: Das alles soll bald in ganz Ostwestfalen-Lippe möglich sein und den Bürgern viele Wege ersparen. Dafür haben sich die Kommunen auf den Weg zur digitalen Modellregion gemacht. Das Programm, das 2021 ausläuft, soll nun verlängert werden.

  • Paderborn: Institut für Künstliche Intelligenz

    Bielefeld/Paderborn (WB). Die Universitäten Bielefeld und Paderborn bündeln ihre Kompetenz im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Dazu gründen sie ein gemeinsames Institut, das Joint Artificial Intelligence Institute (JAII). Der Vertrag ist am Mittwoch von Prof. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Uni Paderborn, und Prof. Gerhard Sagerer, Rektor der Uni Bielefeld, unterzeichnet worden.

  • Delbrück: Voltabox-Verkauf im dritten Quartal

    Delbrück (WB/in). Der geplante Verkauf der 60-Prozent-Beteiligung an dem Batteriehersteller Voltabox ist nach Angaben von Paragon (Delbrück) weit vorgeschritten. Der Vorstandsvorsitzende Klaus Dieter Frers äußerte sich am Mittwoch zuversichtlich, dass die Verhandlungen im dritten Quartal abgeschlossen werden können. Die Einnahmen will Paragon für den Abbau von Schulden und für Investitionen in die Autosparte nutzen.

  • Paderborn: Drei neue Fälle in Paderborn

    Paderborn (WB). Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch – 10 Uhr – drei neue Coronafälle im Kreis Paderborn vermeldet. Damit gibt es aktuell 23 Menschen, die mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert sind.

  • Bad Wünnenberg: Hasen ausgewichen – Totalschaden

    Bad Wünnenberg (WB). Wieder ein Wildunfall im Kreis Paderborn: Am Dienstagnachmittag hat sich eine junge Autofahrerin bei dem Versuch einem Hasen auszuweichen verletzt.

  • Lichtenau: Wolf bei Lichtenau im Kreis Paderborn nachgewiesen

    Recklinghausen/Lichtenau (dpa). Das Landesumweltamt hat im Kreis Paderborn einen Wolf nachgewiesen. Das ergab die Auswertung von Raubtierkot durch Experten des Forschungsinstituts Senckenberg aus einem Waldgebiet bei Lichtenau, wie das Amt am Mittwoch in Recklinghausen mitteilte.

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