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Internetseiten der Ortschaft Asseln in Ostwestfalen

Neue Westfälische

  1. Lichtenau muss bei den Kindergärten nachrüsten. Besonders in Atteln ist die Situation angespannt. Die Anmeldezahlen steigen und auch ein anderer Trend stellt die Kommune vor Herausforderungen.
  2. Der Bundespräsident kehrt für die Ausstellungseröffnung von "Verschwörungstheorien" in den Kreis Paderborn zurück, an den er gute Erinnerungen hat. Es ist ein Besuch im Eilverfahren.
  3. Die Zukunft der Demokratie hänge von der Unterscheidung zwischen Fakten und „Fake News" ab, mahnte der Bundespräsident im Kloster Dalheim, wo er die Ausstellung "Verschwörungstheorien" eröffnete.
  4. Steigende Schülerzahlen und die Herausforderungen der Inklusion: Die Kilian-Grundschule Lichtenau braucht dringend mehr Platz. Doch die Kommune hat mehr als nur ein Großprojekt vor der Brust.
  5. Etwa zwei Kilometer hinter Lichtenau liegt links der Langen Straße eine höchst mysteriöse Firma. Hohe Zäune riegeln das Areal ab. An der Einfahrt hindern Schranken den Zutritt. Aus gutem Grund, denn hier wird geschossen - für die Sicherheit.
  6. Was ist Fakt? Was Fiktion? Und wie bilden Menschen heute ihre Meinung? Diese Fragen stehen im Zentrum der Sonderausstellung „Verschwörungstheorien – früher und heute" im Kloster Dalheim.
  7. Im Rahmen des Projektes „Kinder Erlebniswelt Natur" hat der Naturpark Wald/Eggegebirge die Stadtwüstung Blankenrode akustisch wieder zum Leben erweckt.
  8. Lichtenau-Henglarn. Beim Festumzug des ersten Schützenfest dieses Jahres in Henglarn stand das seit kurzem amtierende Königspaar Alexander Wiemer und Sandra Adämmer im Zentrum des Interesses. Ein taupefarbenes Kleid trug die sympathische Regentin während der sonntäglichen Agenda...
  9. Wer glaubt, in Heimatvereinen tummeln sich Hinterwäldler, die vergangenen Zeiten nachweinen, sollte sich in Atteln umhören. Deren dortige Vorsitzende sorgt mit Ideen in ganz Lichtenau für Aufsehen.
  10. Mit dem Bau von zwei Stauseen 1984 fiel die Altenau regelmäßig trocken und das Wasser erwärmte sich. Dadurch gab es immer weniger Insekten - fatal für die Wasseramsel. Jetzt ist der Vogel wieder da.
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